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18.9.11

Sunday, lovely Sunday.

Eigentlich wollte ich heute trödeln und in die Pilze gehen, allerdings hat es so stark geregnet, dass ich auf den Park ausgewichen bin, da ich keine Schuhe besitze, die so viel Matsch und Regen im Wald ausgehalten hätten. // I wanted to go thrifting today, and hunting mushrooms afterwards but instead I went for a walk in the park since it was way too rainy to go thrifting and mushroom-hunting outside (sadly, I don't have shoes who can handle that much rain and mud).

Wo auch sonst, wenn nicht in Berlin-Charlottenburg?! // "Star Wars here" - Where else, if not in Berlin-Charlottenburg?!

Ich habe versucht herauszufinden, was das für eine Sorte ist und ich glaube, sie gehört zur Gattung der Buchen, bzw. Kastanien. Hmmm. // I tried finding out what kind of fruit this is, and I think it might be some sort of chestnut. Hmmm.

Jippie, ein Graureiher. // Yay, a grey heron.

Das ist ungefähr die coolste Blüte, die ich seit langem gesehen habe. // This might just be the coolest flower I've seen in a while.

Königin Luise von Preussen war heute recht traurig bei dem ganzen Regen. // Queen Louise of Prussia was pretty sad today.

Später hab ich dann noch ein paar Rehe (?) mit dem Zeug gebaut, dass ich beim spazieren gehen gesammelt habe. // Later on I built some deer (?) with all the stuff I collected.


Und abends gab's noch eine leckere Suppe mit den gestern vom Markt mitgebrachten Sachen. Mjam. // I made a really yummie Soup from the things I bought at the market yesterday.

Einen schönen Start in die Woche euch allen! // Have a good week everyone.

27.2.11

Fun times.

Ich hatte ein irretolles Wochenende, you guys.
Bestehend aus Sonnenschein, dem Besuch von einem Lieblingskünstler, Genderdiskursen und Gesprächen über die Pornoisierung der Gesellschaft und warum das Thema "Porno" immer noch so tabu ist (hier und hier und hier klicken, für Informationen), dem 100° Theaterfestival

und einem Spontanguerillakonzert von Camera im U-Bahnhof Kottbusser Tor.

War das gut!

17.10.10


gelesen // Das Vorlesungsverzeichnis der Uni.
getan // viele liebe Menschen getroffen, mit ihnen gekocht und Kuchen gegessen, mich um mich selbst gekümmert, Geld verdient.
gegessen // Gnocchi mit Ingwer-Orangen-Soße und Putenstreifen (s.o.) im Schmitt's.
getrunken // Sinalco Orange.
gedacht // wieso muss ich von den schönen Schuhen immer Blasen bekommen?
gesagt // AUAAAA.
gefreut // bald fliege ich nach Irland und besuche die Lieblingscousine (falls jemand Geheimtipps für Irland hat - primär Dublin und Limerick - immer her damit!).
geärgert // -
gekauft // Sehr, sehr teure Schuhe (die gebe ich nächste Woche wieder zurück).
geplant // das nächste Semester.
gelacht // über einige der Folgen bei The Big Bang Theory und außerdem über das Balzverhalten betrunkener Männer.
geklickt // thatisntart.com.

14.10.10


Zur Zeit habe ich eine kleine Leidenschaft für Schuhe. Wer in Berlin wohnt und auch so gerne Schuhe mag wie ich gerade, sollte mal im Prachtstück vorbei schauen. Und wenn ihr dann neue Schuhe habt, ist der Weltempfänger auch ganz gut zu Fuß erreichbar und da solltet ihr dann mal einen Kaffee trinken und unbedingt die Käsespätzle essen. Ein Traum!

15.9.10





Programm war heute: ein wundervoller Spaziergang mit Anna durch den Wedding. Ein absolut unterschätzter Stadtteil Berlins, der mir richtig gut gefällt!

29.11.09

Advent, Advent und so.


What I did this weekend (mit meiner Cousine):
+ Cupcakes vom Kuchenladen gekauft und gegessen
+ im Park spazieren gewesen
+ versucht Eichhörnchen zu füttern. Kläglich gescheitert, da Eichhörnchen einfach zu fett und satt.
+ statt dessen Kohlmeisen mit Wallnüssen beglückt
+ kulinarisch den Weihnachtsmarkt vor dem Schloß Charlottenburg erkundigt
+ zwei Filme gesehen (1 + 2)
+ mit Wein vertrunken und Brettspiel gespielt --> mission impossible (Achtung: Kalauer!)
+ Flohmarkt (inklusive Ausbeute im Wert von eineinhalb Euros)
+ Weihnachtsmarkt in der Wilmersdorfer Straße kulinarisch getestet
+ Kaffee getrunken

+ jetzt reif für die Notschlachtung.

14.11.09

fu.

Niemand ist im Grunde allein. Es gibt ja Millionen Menschen in dieser Stadt. Man braucht nur raus gehen, durch die Tür, ab in die Arme eines Menschen. Denkste.
Das liegt viel tiefer, das Alleinsein. Auch bei Millionen Menschen in einer Stadt. Das ist so eine Art Verwurzelung des Elends in den Grundmauern des deutschen Ostens. Wir sind hier nämlich in Berlin. Und wenn ich hier eins gelernt habe dann, dass man in Berlin meistens allein ist. Und single. Single und allein. Da brat einem einer doch einen Storch. Es heißt ja immer, egal wo man hin geht und mit wem man spricht, da können die Leute aus Hamburg oder aus München kommen, aber egal mit wem man sich darüber unterhält, alle sagen: ach, ja, Berlin: das ist doch die Stadt der einsamen Herzen. Die Stadt, in der sich Topf mit Deckel paart und keiner allein daheim sitzt und denkt, er wäre ein Wock. Na sicher, denke ich dann, die Stadt der Singles, einsamen Herzen. Derer, die sich dann aus lauter Frust, weil sie feststellen, dass alle Singles auch single bleiben wollen, bei friendscout anmelden, oder solchem unsinnigen web 2.0 Gedöns. Überhaupt, was soll denn das? Ein Flirtportal mit dem Namensvetter eines Automobilportals. So weit sind wir also schon, in dieser Gesellschaft. Dass man Beziehungen mit Besitz gleichsetzt – unterbewusst zumindest. Haste was, biste was! Das sieht man doch schon an den mitleidigen Blicken, wenn man auf einer Party im Beziehungsbezirk Prenzlauer Berg nach dem eigenen Liebesleben gefragt wird und nur antworten kann, dass das Liebesleben ab und an vorbei läuft, lächelt und winkt. So ähnlich war das doch mit siebzehn noch, als man gerade den Führerschein machte und gefragt wurde, ob man zum achtzehnten Geburtstag denn von Mutti und Vati auch ein Auto geschenkt bekommt. Natürlich musste ich da mit nein antworten. Und natürlich habe ich wieder dieselben mitleidigen Blicke geerntet. Was, du hast weder Auto noch Beziehung? Das tut uns aber leid. Genau, euch tut das leid. Von wegen. Mit Hasiputzimausi an der Hand lauft ihr vor mir lang, ab und an mal ein Kuss, damit auch jeder das Luxusgut bestaunen kann. Das ist doch ekelhaft. Das ist wie ein tiefer gelegter 3er BMW, so eine Beziehung. Hauptsache Statussymbol. Als ob ich mich dadurch definieren muss. Beziehungsstatus: leck mich am Arsch!

MUSIK!

17.8.09

At the Seaside.






Die Mitbewohnerin1 und ich testen gerade ein paar Berliner Seen. Nachdem wir feststellten, dass das Strandbad Jungfernheide
a) zu teuer (wieso zahlt man für öffentliche Gewässer Geld?) und
b) das Wasser etwas zu dreckig ist (mit kam ein toter Fisch entgegen getrieben, beim schwimmen)
beschlossen wir gestern dem Schlachtensee einen Besuch zu erstatten. Da sind die Liegeplätze zwar sehr begrenzt (wenn überhaupt vorhanden) und an einem Sonntag Nachmittag liegen die Menschen auch wirklich wie Fische in der Dose, aber wenn man Glück hat, findet man doch noch ein bescheidenes Plätzchen in einer kleinen, bewachsenen Umgebung.
Fazit: we like Schlachtensee.

Und die Musik für heute ist "Oh no, it's love" von "The Bicycles" - eine kleine Portion Indiepop am Tag muss schon sein.

15.8.09

At the Zoo.

Someone told me
Its all happening at the zoo.




I do believe it,
I do believe its true.



Endlich habe ich mal den Berliner Zoo gesehen, total kitschig beim dritten Date. Mit Zitrone-Buttermilch-Eis essen und Tiere beweinen.

5.8.09

fine fine weather.


Die letzten Nächte waren so lau, dass man problemlos in T-Shirt und kurzer Hose draußen rum laufen konnte. Wahlweise konnte man sich sein Bierchen auch am Ufer der Spree auf einer Decke sitzend einverleiben. Ich zog es jedoch vor mich in einer Gruppe von 5 Personen schon am frühen Abend so zu betrinken, dass wir den ganzen Rest des Abends nur noch in der Wohnung verbrachten.
So ist das: einerseits sich wie Teenies benehmen und andererseits die schmerzliche Erfahrung machen, dass man nicht mehr 17 ist, sondern der körperliche Verfall schon ab 20 eintritt. Und merke, dass der Morgen danach noch viel schlimmer ist, als die Beschwerden schon während des Trinkens.

Das Bild oben ist übrigens die Aussicht, die ich aus meinem neuen Zimmer habe. Gar nicht so schlecht, wenn ihr mich fragt. Bilder vom Zimmer kommen in den nächsten Tagen. Für mich ist das dann auch ein guter Ansporn um mal wieder zu wischen und andere Dinge zu tun, die ich schon eine klitzekleine Weile vor mir her schiebe.

Und was wir heute hören (danke Manu): Comedian Harmonists - Lass' mich dein Badewasser schlürfen

10.5.09

So ein Glück.

Die Mitbewohnerin und ich haben vorhin, nachdem ich jetzt zwei Tage in Folge nur im Bett lag, aufgrund einer kleinen Ferkelgrippe (für die große Grippe hat das Fieber und anderes Zeug gefehlt), einen kleinen Spaziergang gemacht.
Durch Zufall sind wir dann auf die Automobilausstellung vom Meilenwerk (das ist hier um die Ecke) gekommen und haben Eis gegessen....

...viele schöne alte Bullis...

...und andere hübsche Autos bewundert.

Ich muss ehrlich sagen, wenn ich später mal viel Geld verdiene, kaufe ich mir ein Hymermobil aus den 70ern oder so einen tollen grünen Bulli, oder wahlweise einen türkisenen Käfer.

Der Cousine habe ich auch eine Kleinigkeit mitgebracht, da konnte ich einfach nicht dran vorbei gehen. Ich bin gespannt, ob ihr das gefällt, wenn sie es bekommt.

10.3.09

20. März, 12.43 MEZ

Dann ist endlich Frühlingsanfang. Aber die Sonne lässt sich vom Winter nicht irritieren und scheint. Scheint, scheint und scheint. Prima! So mag ich die Hauptstadt.

Und weil es Nicki interessiert, wie man so frühstückt (und vor allem mit welcher Tasse und was da so drin ist), heute mal ein Bild davon.
Osterbrot (der Bäcker hat in die Kruste die Silhouette eines Hasenkopfes geschnitzt) mit Salbeikäse und dazu Schokocappuccino.


Schon den ganzen Morgen höre ich alte Mixkassetten. Gerade eine von einem Jungen, den ich noch nicht mal kannte. Sie heißt "Gutes Wetter - Schlechtes Wetter" und ich höre - wie könnte es anders sein - die Schönwetterfront. Die Kassettenkiste hat auch sehr gut meine Kassettenunordnung gelöst. Jetzt sind sie wieder ordentlich verpackt.

Später kommt die Lieblingscousine aus Kassel angereist und bleibt für ein paar Tage. Wir wollen uns irgendwann diese Woche die Ausstellung "Vom Tatort ins Labor" anschauen und auch die von Annie Leibovitz.


Edit 16.45Uhr: WIESO regnet das denn jetzt? Pfffffft.

23.2.09

Heartyheart.


Heute Nachmittag habe ich mich mit Nicki und 'ihrem Niederländer' getroffen (Holland heißt das nicht, habe ich heute gelernt.). Sie sind für ein paar Tage in Berlin und wir haben uns am Savignyplatz getroffen, um dann gemeinsam ins Schwarze Café zu gehen.
Ich finde es immer sehr spannend, Menschen zu treffen, die ich eigentlich nicht persönlich kenne, über die man aber so viel liest, weil sie im Internet durch Blogs o.ä. ein bisschen die Hosen runterlassen. Und wenn so ein Treffen das so angenehm ist, wie das mit Nicki, dann macht es doppelt Spaß. Ich hoffe, dass sie mit meinen Berlintipps ein bisschen was anfangen können.


Und dann, zum krönenden Abschluss, habe ich noch eine e-mail von Silke bekommen, sie schreibt auf, mit und für vintagekids und ich habe bei ihrer Verlosung ein ganz wundervolles Rapssamenkissen gewonnen. Ist das schön! Ich bin hin und weg.

21.2.09

Helfen!

(Quelle)
Gerade bei Jazzradio gehört: http://hilfe-fuer-helene.de !
Die Mitbewohnerin sagt, sie hat das gestern schon im Berliner-Fenster gelesen.
Die 3 Monate alte Helene hat Leukämie und die ehemaligen Klassenkameraden von Helenes Eltern haben eine Hilfsaktion auf die Beine gestellt. Finde ich ziemlich beeindruckend, deshalb fahren die Mitbewohnerin und ich jetzt nach Dahlem, zum typisieren lassen. Ich hoffe, ich darf da mitmachen, mein Tattoo ist nämlich erst fünf Monate alt. Aber eigentlich geht es ja meistens nur darum, dass man sich evtl. mit HIV, Hepatitis oder sonstwas angesteckt haben könnte. Allerdings ist Jungbluth ein sehr toller Laden, mit sehr hohem Hygienestandart, ich kann mir also nicht vorstellen, dass da was passiert ist.
Na mal schauen, helfen würde ich gerne. Keinem Kind sollte Hilfe verwehrt werden und wenn man mit ein bisschen Knochenmarkt, bzw. Stammzellen spenden helfen kann, das ist das super! Aus dem selben Grund gehe ich auch regelmäßig Blut spenden. Ich finde, das ist eine Art Pflicht, die man seinen Mitmenschen gegenüber hat.

Und wenn noch jemand aus Berlin kommt, der meinen Blog hier liest: hingehen!
Bis 18 Uhr ist das noch. Ansonsten kann man sich auch ganz normal beim Hausarzt testen lassen. Aber helfen... helfen ist wichtig!

19.2.09

Mjamjam.

Heute habe ich Elisa besucht, im fernen Osten Berlins. Wir haben Cupcakes gebacken, nur das mit dem Creamcheesetopping hat noch nicht so hingehauen. Lecker waren sie trotzdem.
Auf dem linken Teil des Bildes sieht man übrigens ein bisschen was von meinem selbstgenähten Kleid. Ich mag den Stoff so sehr - den haben wir, also meine Cousine und ich, bei meiner Oma im Keller ausgegraben. Alte Schätze sozusagen.

Und ein paar schöne Fotos sind bei Elisa auch entstanden. Ich werde ab jetzt meine Kamera öfter mal spazieren führen. Da passieren die schönsten Fotos.

Ich bin auch ein Fan von U-Bahn-Bahnhofsfotos.
Das ist ein besonders schöner, finde ich!

15.2.09

Und sonst so?

Gestern hatte ich nicht viel zu tun, allerdings war mir auch recht öde, weshalb ich mich dann gestern dazu entschloss, mir einen Mitgliedsausweis von den Berliner Bibliotheken zu erwerben.
Auf der Fahrt dorthin: ...

...viele schöne U-Bahn-Station Kunst. Z.B. entstanden die Mosaiken byzantinischen Stils 1903 von einem bis heute unbekanntem Künstler und waren ursprünglich im „Minnesängersaal“ des Hotels „Alt Bayern“ in der Potsdamer Straße angebracht. (Quelle)

In der Bibliothek selbst war ich unglaublich überfordert. Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal wegen Privatliteratur in einer Bibliothek war und überhaupt keinen Plan davon hatte, was ich eigentlich lesen will. Ergebnis war, dass ich zwei Stunden lang relativ kopflos durch die sehr beeindruckenden Hallen (hier kann man sich einen guten Eindruck über die Höhe der Wände machen) lief und mal hier, mal dort wahllos in die Regale griff. Vier Romane und ein Reiseführer für Schottland. Eigentlich keine schlecht Ausbeute.

Später machte ich mir einen künstlerischen und ruhigen Abend am Küchentisch mit Kerzen und allerlei anderem Zeug.
Ein bisschen Musik hören,...

...ein bisschen Wein trinken,...

...ein bisschen scribblen...

...und ein bisschen Besuch zum Tee trinken haben.

Frollein Besuch und ich lagen um 9 im Bett und haben "Lotta zieht um" gehört.
Und weil ich im Moment so einen gesunden Schlafrhythmus habe, bin ich eine halbe Stunde später auch schon eingeschlafen, um heute Morgen um kurz vor halb sieben aufzuwachen. Ich glaube, sie hat mir noch ein Küsschen auf die Wange gegeben und mir schöne Träume gewünscht, bevor sie ging.

25.1.09

Berlin calling.

Neulich habe ich durch einen Bekannten ein ganz großartiges Stoffhaus entdeckt, die unter anderem auch so tolle Stoffe verkaufen wie die bei Frau Tulpe. Leider sind die Preise ähnlich hoch, aber da man bei Frau Tulpe schon Stoffe ab 20cm kaufen kann, ist alles gut.
Außerdem gibt es noch ein paar ganz feine Seiten über Design und nähen und all so prima Dinge. Da wäre einmal Herzensart, die viele schöne Sachen für junge Leute und jung gebliebene Leute machen. Und dann gibt es da noch kaa Berlin, die viele feine Taschenideen haben. Ich persönlich mag auch den decor8blog, für Inspiration und einfach zum freuen, weil man sich so viele hübsche Sachen ansehen kann.

Ich hatte gestern einen schönen Sonn(en)tag, denn hier schien den ganzen Tag fleißig die Sonne in die Wohnung. So wurde ich motiviert und habe mal ordentlich aufgeräumt. Wurde aber auch Zeit. Mal abgesehen von den 66 Pfandflaschen, die ich gestern abgegeben habe und dafür 11,44 € bekommen habe (so viele schöne Schnapszahlen), habe ich bestimmt noch 10 Kilo Altpapier entsorgt und mindestens weitere 5 Kilo an Einwegflaschen weggeschmissen.

Abends war ich mit einem sehr gutem Freund in Lulu & Jimi. An und für sich ein ganz lustiger Film, bloß habe ich die Angewohnheit, einen Film ernst zu nehmen - das war bei diesem nicht unbedingt so passend. Ich schätze, die haben sich selbst beim Dreh schon nicht ganz ernst genommen... Meine Reaktionen in den ersten zehn Minuten war durchgängig: "Sie-ben Eu-ro fünf-zig! Ich habe sieben! Euro! fünfzig! hierfür ausgegeben.", begleitet von einem verständnislosen Kopfschütteln und frustriertem Griff in die Popcorntüte. Nach zehn Minuten habe ich dann allerdings meinen Anspruch etwas gesenkt und hatte viel Spaß mit Daddy Cool und Jimi America. (Jimi America aus AMERIKA. Kreative Namensfindung, wer hätte das schon vermutet.)

Später waren wir noch für einen Gin-Tonic und einen Weißwein in der Erdbeer Bar, beim Rosa-Luxemburg-Platz. Sehr hübsch, preislich auch in Ordnung, also zu empfehlen.

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