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20.10.10


Und der Plan für die nächsten zwei Tage: Portfolio zusammen basteln und bei Agenturen bewerben. Hab die Schnauze voll von der dämlichen UdK.

17.5.10


Bei all dem Stress habe ich vergessen, dass ich irgendwann vor langer Zeit mal sowas wie Freunde hatte, mit denen ich meine Freizeit verbringen konnte. Es muss mal wieder ein Ufer in Sicht kommen, bei dem ganzen Land unter hier.

22.4.10

Donnerstag, 22.04.- örtlich bewölkt.


Café Bilderbuch.

Die Garage

Meine neue Kamera makes me a sad panda! iphoto und photoshop unterstützen das raw-Format nicht, weil die Kamera so neu auf dem Markt ist. Und irgendwas tolles zum add-onen/installieren/runterladen/ersetzen gibt es noch nicht. Booo dafür!

PS.: Fundstück des Tages ist dieser Blog hier, den ich durch meine Freundin Jasmin gefunden habe, die auch in der Helenenstraße mal was schreibt. Schau mal vorbei!

PPS.: Ich will diese Schuhe!

30.1.10

Es wird eng.

Der Countdown zum Vordiplom läuft. Noch acht Tage, dann ist es soweit. Bis dahin gibt es noch ungefähr eine Zillion Dinge die ich machen muss. Und um ehrlich zu sein: ich habe keine Lust mehr. Langsam muss auch mal Schluss sein.
Und wenn ich mit allem fertig bin, steht auf meiner To-Do-Liste nur noch eins: Vollbart!
A Schnäuzer is never enough.

7.1.10


In Berlin soll's zu dem jetzt schon so vielen Schnee auch noch 40cm Neuschnee geben. Hab ich gehört. Ich selbst habe eine Grippe und bewege mich keinen Zentimeter aus der Tür, beobachte nur, wie unser Balkon zugeschneit wird und wie sich unten auf der Straße die Menschen reihenweise auf den Po setzen, bei dem Versuch die Eisplatten zu überqueren. Mehr bekomme ich auch nicht wirklich mit.

Vom Fernseher habe ich mittlerweile die Schnauze voll und an meiner Community rumzugestalten macht mit triefender Rotznase keinen Spaß. Und so wie ich mich kenne wird das auch mehr so ein "social notworking" mit Gegensatz zum "social networking"...
Hat denn jemand eine alternative Idee? Lesen ist noch nicht wirklich drin, dafür bin ich etwas zu unkonzentriert, bei Blogs geht es aber. Filme? Sendungen? Irgendwas? Zu hülf!

25.12.09

Bitte überspringen Sie diesen Eintrag, wenn Sie Weihnachten von Herzen mögen.

Ich finde nämlich, dass Weihnachten stinkt. Nach Konsum, schlechter Laune, Familienstreit und Unzufriedenheit, weil Erwartungen nicht erfüllt werden. (Und Zwiebeln. Irgendwie riecht es an Weihnachten immer nach Zwiebeln.) Mich nervt das. Ziemlich. Wenn ich nicht für morgen das großartige 50er Jahre Buffet bei meiner Oma angeleiert hätte, würde ich mich glatt in den nächsten Zug nach Berlin setzen. (Und dann ist da natürlich jedes Jahr doch wieder die Hoffnung, dass dieses Mal "doch alles ganz anders wird".)
Letztes Jahre an Weihnachten hatten wir in der familiären Gemeinschaft eigentlich beschlossen uns einen Film auszuleihen, Döner zu essen und auf den ganzen SchnickSchnack zu verzichten. Aber alteingesessene Weihnachtsmöger wie meine Eltern, die mit unerschütterlichem Optimismus auf den 24. Dezember zustratzen, vergessen das natürlich über das Jahr hin wieder. Schade, das hätte uns einiges an Scherereien erspart.
Aber an Silvester, da werde ich mir alleine einen Heimatfilm ansehen (oder eine knallharte Kostümschnulze - die Mitbewohnerin2 hat mich mit diesem Spleen mittlerweile angesteckt), Bowle trinken oder Sekt, Kräcker essen und schlafen gehen, wann ich Lust habe, weil ich nämlich keine Lust auf Abendplanung habe. Durchgeplante Abende werden in der Regel meistens doof und auf doofe Abende kann ich dankend verzichten. Meine Jahresplanung für 2010 sieht nicht vor, dass ich meine Zeit mit Dingen verplempere, die nicht wichtig sind. Und nicht wichtig ist ein blöder Abend. Wichtig ist hingegen: mein Vordiplom und geschonte Nerven. So sieht's nämlich aus.

Danke, ich wäre dann auch fertig mit Nörgeln.

PS.: Wenn dieses Jahr wieder jemand "Sylvester" schreibt, stirbt unter Garantie ein glückloser Cartoonkater. Oder der Stallone. Wahlweise.

24.11.09

novemberregen.


Meine Laune ist so ungefähr auf dem Nullpunkt. Meine Vermutung ist ja, dass meine To.Do-Liste heimlich Viagra nimmt - sie wird einfach nicht kleiner, die Wutz.
Was die Laune aber halbwegs hebt, ist die "aktuelle Polydor Schlager-Revue". Immer wieder ein Genuss für Ohren und Herz. Diese wundervolle Schmalzlockenmusik verbessert meine Stimmung in der fluxen Zeitspanne einer A-Seite. Vinyl ist gut für die Seele, ich sag's euch. Und wenn ich heute Abend immer noch nicht wieder lieb bin, brauche ich wohl die volle Dröhnung mit Happy End am Wolfgangsee.
Übrigens ist das hier eine kleine Auswahl der Musik, die auf der Platte ist und zudem auch noch gut gegen Novembermotzigkeit.




und der absolute Hitkracher:

23.11.09

Red roses for a blue lady.

Nein, ich bin nicht betrunken und Rosen hat mir auch niemand geschenkt. Aber: das Lied ist schön und in dieser Melodie liegt mein verdienter Feierabend. Drücken wir die Daumen, dass ich heute Nacht zur Abwechslung mal länger als nur 3 Stunden schlafen kann. Diese Medikamente machen mich noch wahnsinnig und wenn das nicht bald ein Ende hat, muss ich den Arzt verhauen. Ab morgen dann auch wieder Fotos. Versprochen.

14.11.09

fu.

Niemand ist im Grunde allein. Es gibt ja Millionen Menschen in dieser Stadt. Man braucht nur raus gehen, durch die Tür, ab in die Arme eines Menschen. Denkste.
Das liegt viel tiefer, das Alleinsein. Auch bei Millionen Menschen in einer Stadt. Das ist so eine Art Verwurzelung des Elends in den Grundmauern des deutschen Ostens. Wir sind hier nämlich in Berlin. Und wenn ich hier eins gelernt habe dann, dass man in Berlin meistens allein ist. Und single. Single und allein. Da brat einem einer doch einen Storch. Es heißt ja immer, egal wo man hin geht und mit wem man spricht, da können die Leute aus Hamburg oder aus München kommen, aber egal mit wem man sich darüber unterhält, alle sagen: ach, ja, Berlin: das ist doch die Stadt der einsamen Herzen. Die Stadt, in der sich Topf mit Deckel paart und keiner allein daheim sitzt und denkt, er wäre ein Wock. Na sicher, denke ich dann, die Stadt der Singles, einsamen Herzen. Derer, die sich dann aus lauter Frust, weil sie feststellen, dass alle Singles auch single bleiben wollen, bei friendscout anmelden, oder solchem unsinnigen web 2.0 Gedöns. Überhaupt, was soll denn das? Ein Flirtportal mit dem Namensvetter eines Automobilportals. So weit sind wir also schon, in dieser Gesellschaft. Dass man Beziehungen mit Besitz gleichsetzt – unterbewusst zumindest. Haste was, biste was! Das sieht man doch schon an den mitleidigen Blicken, wenn man auf einer Party im Beziehungsbezirk Prenzlauer Berg nach dem eigenen Liebesleben gefragt wird und nur antworten kann, dass das Liebesleben ab und an vorbei läuft, lächelt und winkt. So ähnlich war das doch mit siebzehn noch, als man gerade den Führerschein machte und gefragt wurde, ob man zum achtzehnten Geburtstag denn von Mutti und Vati auch ein Auto geschenkt bekommt. Natürlich musste ich da mit nein antworten. Und natürlich habe ich wieder dieselben mitleidigen Blicke geerntet. Was, du hast weder Auto noch Beziehung? Das tut uns aber leid. Genau, euch tut das leid. Von wegen. Mit Hasiputzimausi an der Hand lauft ihr vor mir lang, ab und an mal ein Kuss, damit auch jeder das Luxusgut bestaunen kann. Das ist doch ekelhaft. Das ist wie ein tiefer gelegter 3er BMW, so eine Beziehung. Hauptsache Statussymbol. Als ob ich mich dadurch definieren muss. Beziehungsstatus: leck mich am Arsch!

MUSIK!

12.11.09

Nein, heute ist kein guter Tag für draußen.


Ich bleib im Bett. Mit Rotznase und ein bisschen Herzziehen.
Hat irgendwer eine Empfehlung für einen furchtbar schnulzigen Film und eine besonders kalorienhaltige Eissorte? Wenn ich mich schon im Selbstmitleid suhle, dann aber richtig und mit mindestens einem Kilo mehr auf der Waage. Damit ich auch Post-Elend noch was von diesem Tag hab'.

14.10.09

Hallo Zweifel, willkommen zurück.



Guten Morgen Wecker, haben wir uns vorher schonmal kennen gelernt?
Kaffee.
Aua, verbrannt.
Zeichentalent?
Fehlanzeige.
Geld verdient.
Geld wieder ausgegeben.
Hoffnung auf mehr.
Oh, eine Pfütze.
Oh, noch eine.
Es folgt: der Schuhwechsel.
Hallo Wecker, wir hatten das doch heute Morgen schon mal.
Oktoberfestfeelingsbrezel.
Treffplatzfindungsschwierigkeiten.
Dann: abgesagt.
Jetzt: ich und der Fernseher, dazu ein paar talentfreie Scribbeleien im Block.
Später: Gedankenmarathon. Starring Selbstzweifel, Bedeutungslosigkeitsgefühl und Überarbeitungsanzeichen.

Gute Nacht.

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