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11.11.10

Hühnerland.

Hühnerland from Klasse Werbung on Vimeo.


Hello again!
Einer meiner Kommilitonen hat diesen schönen Film gemacht. Begeistert mich immer wieder.
Infos aus Irland kommen bald.

8.3.10

3...2...1... gute Laune!

Heute nicht viele Worte - aber die Versicherung, dass es mir prima geht und ich darauf warte, dass der Frühling endlich durch das Gammellaub bricht.

Ach, da fällt mir noch ein, dass ich letzte Woche den absolut großartigsten Nachtisch der Welt serviert bekommen habe. Und weil Gutes immer geteilt werden muss, petze ich das Rezept und ziege mal die Tage, wie der Gaumenschmaus zubereitet wird (aber ohne Kalorienangabe, sonst macht das unter Garantie keiner nach...).

Schönen Wochenanfang!

1.4.09

Ich kann's nicht oft genug fragen...

... wer hat denn nun bei wem geklaut?

(das fällt mir jedes mal wieder Abends auf, wenn ich eigentlich etwas schaffen müsste, aber statt dessen meine Astrid Lindgren DVD-Sammlung durchsehe.)

17.2.09

Hervorragende Unterhaltung!

Bitte tut mir und vor allem euch selbst allen den Gefallen und schaut euch "Die oberen Zehntausend" an. Was für ein guter (Frauen-)Film und noch dazu ein Klassiker (heute ist nämlich Dienstag - Klassiker Tag!).
Bei dieser Stelle habe ich das erste mal die Hand ans Herz gelegt und tief und innig geseufzt:

13.2.09

Die ganze Welt ist himmelblau...

... wenn ich in deine Augen schau'.

Ich habe so das unbestimmte Gefühl, dass es zu Freitag dem 13. (und noch dazu der vor Valentinstag) dazugehört, dass man zu einem Zeitpunkt des Tages schlecht gelaunt ist. Bei mir war bis 19 Uhr alles gut, dann kam ich zur Wohnungstür hinein und schlagartig schlug meine Stimmung um. Allerdings hat mich meine schlechte Laune so genervt, dass ich mich irgendwie wieder aufheitern musste. Jetzt schaue ich "Im schwarzen Rössl am Wolgangsee" und finde die Welt wieder zuckerwatterosa. Zum Glück habe ich eine kleine Heimatfilme-Sammlung, sonst wüsste ich nicht, was mir sonst an schlechten Tagen gute Laune bereiten sollte. Außerdem mag ich Trude Herr sehr gerne und den Schauspieler, der auch schon bei "Happy End am Wolfgangsee" den Portier gespielt hat. Diese Filme haben noch wirklichen Witz und Charme.

Das Semester hat also heute mit der Endpräsentation unseres Projektes ein Ende gefunden. Eine wirkliche Wertung gab es nicht. Im Grunde wurde es nur abgenickt. Mir soll's recht sein.

Mit dem Beginn der Semesterferien stellt sich auch die Frage: habt ihr Lust mich anzukleiden? Ich finde, das wäre ein recht lustiges Projekt für nächste Woche. Wenn sich genug von euch finden, die mitmachen wollen, würde ich das gerne mal ausprobieren.
Das hatte ich übrigens heute an:

Und jetzt lasse ich euch einen Blick in meine Familienangelegenheiten werfen. Aber auch nur, weil die Bilder so schön sind und mein Papa mal ein wirklich heißer Feger und meine Mama eine absolute Sahneschnitte war.

Hier also Heißerfegerpapa und Sahneschnittenmama:

Das ist meine Mama (links) und meine älteste Tante (rechts) mit meiner Patentante (im Kinderwagen):

Und das ist das allererste Auto von meiner Oma vor der Ferienwohnung im Italienurlaub.

Ich bin ein kleinwenig neidisch. So ein Auto hätte ich auch gerne. Das einzige, was mich so einem Autofahrgefühl mal nahe gebracht hat, war der Bulliurlaub mit meiner Cousine letzten Oktober. Aber das war auch sehr, sehr wundervoll. So sah das damals aus:

10.2.09

New dawn, new day, new life.

Es geht in die letzte Runde. Am Freitag eine große Präsentation, morgen eine pdf-Abgabe mit den Bildern des letzten Semesters, außerdem noch einiges zu tun für die Freitagpräsentation. Eine Filmidee muss umgesetzt werden (riskant: wir spielen mit Feuer, Styropor, Pappe und Böllern) und dazu noch weiter das Storyboard (ein Bild davon ist einen Blogeintrag vor diesem hier zu sehen) ausführen.

Ab nächster Woche habe ich dann auch endlich frei und kann mich im Fitnessstudio anmelden und kann alles ein bisschen gemächlicher angehen. Die Mitbewohnerin ist die nächsten eineinhalb Wochen auch nicht da, also kann ich jetzt hier erstmal machen was ich will.

Ach, was das ganze Amtgerenne wegen meinem Perso angeht: natürlich habe ich nur acht Euro bezahlt, so wie es in dem Ausweispflicht-Gesetz auch festgelegt ist. Gut, dass ich dem Frollein vom Amt einen Ausdruck mitgebracht habe. "Oh, das weiß ich jetzt aber auch nicht." sprach's und zog von dannen, als ich ihr mein Zettelchen mit den Worten: "Von einer Strafzahlung steht hier aber nichts drin!" unter die Nase hielt. Als sie wieder kam, meinte sie nur mit einem Kopfschütteln: "Komisch, Sie haben recht. Also dann doch nur acht Euro."! Da sieht man mal wieder, dass selbst die geschulten Menschen auf dem Amt keine Ahnung von den Bestimmungen haben. Gut, dass ich da vorher nochmal etwas nachgeforscht habe. Drei Wochen dauert das jetzt. Hoffentlich sind die in der Bearbeitung kompetenter als in der Beratung.

In ein paar Wochen geht es schon nach Schottland. Ich freu mich wie Bolle auf Regen und diese unglaublich tollen grauen Straßen. Außerdem will ich unbedingt noch einmal diese Stadtführung machen. Ich kann mich nur nicht mehr erinnern, wie die hieß. Unter den eigentlichen Stadtmauern von Edinburgh war das, glaube ich. Ziemlich spannend!
Das tollste an dem Edinburghbesuch wird sein, dass ich neue Bilder machen kann, die Stadt noch einmal aus einem anderen Winkel sehen kann.

In diesem Zusammenhang ist auch die Linkempfehlung von dem Freund meiner Cousine relativ interessant: Whitewall ist eine Firma, die hochauflösende Drucke von digitalen Arbeiten zu einem relativ erschwinglichen Preis produziert. Interessanterweise war mir Whitewall schon vorher ein Begriff, da die Firma Neofonie, für die wir zur Zeit das Filmprojekt machen, die Internetseite von Whitewall gestaltet haben. Die Neofonie hat übrigens auch ein kleines Tochterprojekt, eine neue Suchmaschine namens WeFind, die irgendwann mal google vom Thron stoßen soll. An und für sich eine ziemlich gute Sache, diese Suchmaschine. Ziemlich präzise und schon vorsortiert. Sollte man sich auf jeden Fall mal kurz mit beschäftigen.

Und das hier sollten wir uns alle immer mal zu Herzen nehmen. Menschen eine Freude tun ist sehr wichtig und macht einen selbst auch sehr glücklich.

2.2.09

Hairspray.

Heute liegt mir besonders mein Haar und Make-up am Herzen. Da ich zur Zeit wieder böse Schlafprobleme habe, hatte ich die letzten Stunden genug Zeit, mich mit youtube und den Tutorials auseinander zu setzen, deshalb hier und heute ein paar wirklich gute Tutorials für eine tolle Frise (und damit euer Liebster ähnlich gut aussieht wie ihr, auch für den Herrn ein Tutorial).
Alles ausgerichtet an den 50er Jahren, natürlich.

Wir zeigen also als erstes, wie man sich das perfekte Make-up auflegt:

Es folgen zwei relativ simple Frisurmöglichkeiten, das geht beides relativ schnell und kann gut nachgemacht werden:


Und weil der Liebste ja nicht mit einem langeweiligen Haarschopf aus dem Haus gehen darf, auch hier eine Idee:

Vor einer Weile habe ich dummerweise das Passwort für meinen paypal-account vergessen und ärgere mich jetzt grün und blau, weil ich mir diese schöne Kette nicht ersteigern kann. Ich bin ein bisschen traurig. Sowas feines und auch noch handgemacht.
Auch habe ich diese tollen Kassettenportemonnaies gefunden. Die hätte ich gerne!

25.1.09

Berlin calling.

Neulich habe ich durch einen Bekannten ein ganz großartiges Stoffhaus entdeckt, die unter anderem auch so tolle Stoffe verkaufen wie die bei Frau Tulpe. Leider sind die Preise ähnlich hoch, aber da man bei Frau Tulpe schon Stoffe ab 20cm kaufen kann, ist alles gut.
Außerdem gibt es noch ein paar ganz feine Seiten über Design und nähen und all so prima Dinge. Da wäre einmal Herzensart, die viele schöne Sachen für junge Leute und jung gebliebene Leute machen. Und dann gibt es da noch kaa Berlin, die viele feine Taschenideen haben. Ich persönlich mag auch den decor8blog, für Inspiration und einfach zum freuen, weil man sich so viele hübsche Sachen ansehen kann.

Ich hatte gestern einen schönen Sonn(en)tag, denn hier schien den ganzen Tag fleißig die Sonne in die Wohnung. So wurde ich motiviert und habe mal ordentlich aufgeräumt. Wurde aber auch Zeit. Mal abgesehen von den 66 Pfandflaschen, die ich gestern abgegeben habe und dafür 11,44 € bekommen habe (so viele schöne Schnapszahlen), habe ich bestimmt noch 10 Kilo Altpapier entsorgt und mindestens weitere 5 Kilo an Einwegflaschen weggeschmissen.

Abends war ich mit einem sehr gutem Freund in Lulu & Jimi. An und für sich ein ganz lustiger Film, bloß habe ich die Angewohnheit, einen Film ernst zu nehmen - das war bei diesem nicht unbedingt so passend. Ich schätze, die haben sich selbst beim Dreh schon nicht ganz ernst genommen... Meine Reaktionen in den ersten zehn Minuten war durchgängig: "Sie-ben Eu-ro fünf-zig! Ich habe sieben! Euro! fünfzig! hierfür ausgegeben.", begleitet von einem verständnislosen Kopfschütteln und frustriertem Griff in die Popcorntüte. Nach zehn Minuten habe ich dann allerdings meinen Anspruch etwas gesenkt und hatte viel Spaß mit Daddy Cool und Jimi America. (Jimi America aus AMERIKA. Kreative Namensfindung, wer hätte das schon vermutet.)

Später waren wir noch für einen Gin-Tonic und einen Weißwein in der Erdbeer Bar, beim Rosa-Luxemburg-Platz. Sehr hübsch, preislich auch in Ordnung, also zu empfehlen.

14.1.09

Tetris 2.0

Liebe Freunde und Bekannte, ich bin offiziell nun zum Nerdismus übergetreten. Eine Religion die mit ihren vielen Schreibweisen voll und ganz meine Interessen vertritt.
Ich bin ein Nerd.

13.1.09

I was high on my own big thoughts.

Jeden Dienstag ist in der Kurbel in Charlottenburg der "Klassiker" Tag. Heute wurde "...denn sie wissen nicht was sie tun" mit James Dean gespielt. Ich kann diese Aktion nur empfehlen und wer in Berlin wohnt, sollte sich Dienstags um 19.30Uhr aufraffen und ins Kino gehen. Man kann nur klüger werden.

11.1.09

A fool such as I.

Über das Wochenende hatte ich Besuch aus der alten Heimat. War schön und nett und fein und sehr gerne immer wieder. (Von dem Besuch bei Wax in the City schreibe ich hier nicht ausführlich. Muss ja nicht sein, kann sich ja jeder seinen Teil denken und bei google recherchieren.)
Gestern gab es dann noch einen neuen Rock und Abends Feierei:

(Die Diskussion mit dem Türsteher lasse ich an diesem Punkt ebenfalls aus, ebenso dass ich mich volles Rohr im Bus blamiert habe. Kann sich ja jeder gerne selber seinen Teil denken und die, die dabei waren, hatten wohl an diesem Punkt des Eintrages ein kleines Lächeln auf dem Gesicht.)

Ein Sonntag nach dem Samstag, der im Zeichen des Feierns stand, wäre kein guter Sonntag, wenn man nicht backen würde. Also gab es heute Chili-Schokoladen Muffins:

Außerdem habe ich noch Lippenbalsam selber gemacht, nach dem Rezept von Frau Liebe:

und einen Flug nach Edinburgh gebucht. Eine Woche die Stadt erkunden und gute Dinge tun.
Und seit etwa zwei Stunden schaue ich "Peep Show" auf Youtube. Eine prima Sendung aus England, mit ziemlich guter Situationskomik. Kann ich nur empfehlen.

20.12.08

Was fehlt ist der Schnee!

Für Weihnachten und um in die richtige Weihnachtstimmung zu kommen, braucht man definitiv Schnee und Schneemänner, finde ich. Und beim Maulwurf ist beides vorhanden. Ein bisschen neidisch bin ich ja schon auf die Leute, die in Gefilden leben wo um diese Jahreszeit (so weit ist es schon gekommen, dass man so etwas im Winter sagen muss) auch Schnee liegt. Noch vor 10 Jahren konnte man an Weihnachten immer Schneemänner bauen oder zumindest auf dem See vor'm Haus Schlittschuh laufen.

Als ich kürzlich mit einem Freund aus den USA telefonierte, erzählte er, dass er sein Auto stehen lassen muss, weil es durch den ganzen Schnee kein Vorwärtskommen gäbe. Alle Menschen seien per öffentliche Verkehrsmittel unterwegs oder würden laufen. Und das hat mich am meisten erstaunt: die Menschen laufen, wenn sie nicht anders können. Ich hätte bisher eigentlich immer getippt, dass sich dann alle ein Schneemobil anschaffen, nur für die drei, vier Tage im Jahr, wo man das Auto stehen lassen muss. Ich habe das bisher zumindest so erfahren können. Wirklich, ich bin schon faul, aber die Leute in US-amerikanischen (Vor)Städten über- bzw. unterbieten wirklich alle Faulheit.

7.12.08

Ich finde dich wunderbar, my darling, so wunderbar.

Gus Backus ist doch ehrlich Herr über alle Frauenseelen. Über meine zumindest. So ein guter Mann, so eine gute Musik. Ich kann übrigens sehr den Film "Happy End Am Wolfgangsee" empfehlen, einer meiner Lieblingsfilme, wenn nicht DER Lieblingsfilm. Es gibt selten Filme, bei denen man sich so prima amüsieren kann. Mein persönlicher Favorit ist der Hotelportier/Hausmeister/Whatever, der nach Vorbild von James Bond agiert und in allen Hotelgästen potenzielle Attentäter sieht, sich dabei aber sehr prima blamiert. Sehr gut ist auch, dass er ein Wunderauto besitzt. Ein Wunderauto? Ja, wenn man es sieht, dann wundert man sich.
Schön an diesem Film ist natürlich auch die Band, die wunderbaren 60s Blues&Swing spielen und in eine Verwechselungsgeschichte mit dem neuen Schlagzeuger verwickelt ist.
Wünscht euch den Film zu Weihnachten. Er ist inspirierend und eine Perle der deutschen Fernseh- und Filmkultur und so einen Film muss man dringend in der DVD-Sammlung haben.
Sehr sympathisch auch, dass es in diesem Film "Zigarettenpausen" gibt.



Vorgestern buk ich Plätzchen und Nussecken, um dem Weihnachtgefühl ein wenig Nachdruck zu verleihen. Es klappte ganz gut - mein Diätplan hingegen danach nicht mehr so richtig.

18.11.08

crazycrazy over bubblegum.

Heute bin ich krank. Womit ich meinen Tag verbringe? Der besten Serie der Welt.



27.10.08

...und vergessen Sie eines nicht:

ob's regnet, hagelt, oder schneit, für's Herzblatt nimmt sich jeder Zeit!



Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich habe Herzblatt weniger sexistisch in Erinnerung, aus meinen Kindertagen. In meinem Kopf gibt es das nur mit Petra und Klaus und die haben nicht in einer TeCHno Disko als Thekenkraft gearbeitet, sondern haben Steuerfachgehilfin gelernt, oder Bilanzbuchhalterin und die Männer waren Mechaniker, oder haben als Beamter auf dem Bürgerbüro gearbeitet und Rudi Carrell war der Moderator. Wie aber komme ich auf "Herzblatt"? Ganz einfach: durch die "Monsters of Liedermaching", die ein wunderschönes Lied geschrieben haben, das da den wundervollen Titel "Herzblatthubschrauber" trägt.
Ich werkele heute also den Nachmittag über in der Küche und backe Muffins, die pro Stück bestimmt einhundertmillionentrilliarden Kalorien haben, wippe mit dem Fuß im Takt und singe dabei: "Mit dem Herzblatthubschrauber nach Bayern, nach Radolfzell zum Rodeln, und danach dann feiern beim Candlelight-Dinner zu zweit, der Herzblatt-Fotograf ist mit dabei."
Ab morgen bin ich übrigens auf Diät.


22.10.08

Was den Tag zu einem guten macht:

1. Am offenen Fenster, eingemummelt in dicke Socken, Omas Nachthemd und Schal, frühstücken (RäucherkäseSonnenblumenkernbrot und MohnMarzipanJoghurt. JA!), mit Blick auf herbstbunte Bäume und den Fluss, wo alle Stunde ein mini-Ausflugsboot mit glücklichen Touristen vorbei fährt. Und dabei noch so viel Zeit haben, bis man in die Uni muss, dass man sich richtig gut auf den Tag einstimmen kann.

2. Die schönste e-mail der Welt bekommen und ein paar Glücklichtränen vergießen.
"Ich hatte noch nie ne Freundin wie dich. (...) Sei dir sicher, so jemanden lässt man nicht einfach gehen. Ich lieb dich viel zu sehr!"

3. Dieses Video:


4. Nach Hause kommen und wissen, dass da jemand ist, der sich auf einen freut und alles erzählen können, was man am Tag erlebt, oder nicht erlebt hat. Ja, eine kleine Familie sein, zwischen den vielen Menschen in der Wahlheimat.

5. Nicht zwei mal nachzudenken, sondern alles einfach schon beim 1. Mal zu tun.

6. Omas Schlafanzugoberteil in der Öffentlichkeit tragen zu können, ohne dass irgendwem auffällt, dass es ein Schlafanzugoberteil ist.

7. So lange üben, bis man das hier kann:


8. Sich firsch geduscht Papilotten ins Haar eindrehen lassen, um am nächsten Tag Locken zu haben und sich Prinzessinenhaft zu fühlen. (Macht dann den nächsten Tag automatisch auch zu einem guten!)

9. Rosmarienbratkartoffeln mit Kräuterquark.

10. Mit warmen Tee und Wärmflasche ins Bett kuscheln.

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