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18.11.11

what is out there?

It's been time for a new mix, and since I'm stuck on youtube the whole evening I'll just show you my highlights...

// Kommode - Patient
// Lucy Rose - Place 
// Emily and the Woods - Steal his heart  (best song everrr)
// Rubik - World around you
// The Dufflefolks - Homegrown
// Non Tiq - Quiet
// The Brunettes - If you were alien (cute song AND cute video. WIN!)
// The Like - He's not a boy (lovely 60s-themed girl pop. love.)






28.10.11

Feels a lot like love.

Gestern war ich irgendwo im Wald in Brandenburg. Es hat was für sich, wenn man einfach ins Auto steigt und dann außer "links, rechts, geradeaus" keine Entscheidungen treffen muss, um am Ende irgendwo zu landen, wo es schön ist. Solange nur die richtige Person mit im Auto sitzt, die den Spleen für Pilze und hübsche Teekannen auch noch unterstützt. So bin ich mit hübschen Bildern und einer neuen Kanne für die Sammlung nach Hause gekommen. Hach. (herzrosapinkglitzerliebeundekelkitschzeug.)

Das hier anhören!

17.9.11

Fall // Indian summer.

Diesen Mix einer Bekannten, die ich leider nicht oft sehe, aber aus der Ferne ziemlich anhimmle, fand ich schon letzten Herbst ziemlich super und er verfehlt auch dieses Jahr seine Wirkung nicht. Dies ist eine ausdrückliche Hörempfehlung!
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This mix is by a friend who I don't get to see that often but admire from afar, and I've already loved it last autumn and it definitely does its duty this year, too. This is a must-hear!


27.2.11

Fun times.

Ich hatte ein irretolles Wochenende, you guys.
Bestehend aus Sonnenschein, dem Besuch von einem Lieblingskünstler, Genderdiskursen und Gesprächen über die Pornoisierung der Gesellschaft und warum das Thema "Porno" immer noch so tabu ist (hier und hier und hier klicken, für Informationen), dem 100° Theaterfestival

und einem Spontanguerillakonzert von Camera im U-Bahnhof Kottbusser Tor.

War das gut!

22.10.10


Es gibt solche Tage. Da hilft nur eins: hach. Aus tiefstem Herzen.

19.10.10

6.8.10

Ein vollkommen unterschätztes Lied!

31.5.10

Wissen Sie, das Leben, das sollte sich immer so anfühlen, als wäre jeden Tag Sommer. Vor allem im Herzen. Weil man Regen auf Dauer einfach nicht ertragen kann. Sommerregen, wissen Sie, das ist etwas anderes. Das lässt das Grün der Blätter aufleben, kleine Tropfen perlen dann von den Blüten, tropfen leise auf das satte Gras und zerplatzen glücklich in tausend kleine Teilchen, wenn sie lebensmutig auf den nassen Boden springen.
Jeder wünscht sich doch so viel Glück und Fröhlichkeit in seinem Leben, verstehen Sie, und jeder muss begreifen, wenn man jeden Tag Sommer im Herzen möchte, dass man selber für den eigenen Sommer verantwortlich ist. Und wissen Sie, jeder Sommertag ist wundervoll. Auch wenn er manchmal mit Gewitterwolken beginnt. (Weil, dann hatte auch das seinen Grund. Für das Gras und all das. Sie verstehen mich schon.) Ich jedenfalls für meinen Teil werde mich in nächster Zeit mit der Sommersonne in meinem Herzen beschäftigen. Weil die wirklich weiß, wie man richtig strahlt. Von innen raus. Und wenn ich das kann, dann möchte ich auch bald sagen können, dass ich glücklich bin. Mit allem. So wie es ist und so wie ich bin.

5.5.10

Ich muss gar nix außer zeichnen, zeichnen, zeichnen.





Ich bin gerade auf einem Gutshof, der unserer Uni gehört und den Gestaltern zur Verfügung steht. Was man hier so macht? Viel zeichnen, viel trinken, viel Tischtennis, viel schlafen. Aber eben hauptsächlich zeichnen. Entstehen soll ein "Lexikon der Angst".
Die dollste Phobie, die mir bisher so eingefallen ist:

Wurstsalat, m, Wurst·sa·lat, Plural: Wurst·sa·la·te
Eine mit Essig und Öl angereicherte Speise, die vor allem in Kombination mit Mayonnaise zu Fettleibigkeit führen kann. Die damit einhergehende Angst, vor allem in Bezug auf Wurstsalate aller Art, im speziellen aber auch die der gemeinen deutschen Küche, kommt vor allem häufig bei jungen, nicht traditionsbewussten Deutschen vor. Sie äußert sich hauptsächlich durch grelle Laute und ängstliche Äußerungen im Bezug auf die Delikatesse und die Verweigerung des Verzehres der vorgesetzten Speise. Häufig wird Brot als Nahrungergänzung dazu serviert.


PS.: Das hier ist super:

30.4.10

Musik, Musik, da wackelt die Penne.


Okay, das hatten wir hier schon mal. Pomplamoose, also Jack Conte and Nataly Dawn aus Amerika, die ziemlich tolle Popmusik machen, ja, klingt ein bisschen so wie geradezu im Kinderzimmer produziert.
Weshalb ich die noch einmal erwähne? Simpel:
1. haben die ein großartiges Cover von Lady GaGa's "Telephone" gemacht, hört mal rein und schaut euch das Video dazu an. Echt schnafte!

und 2. ist die Illustration auf dem ersten Album namens "Tribute to Famous People" ein Knaller! Schaut euch ruhig mal den flickr-Stream der Dame an. Die macht irre Sachen. Ich bin beeindruckt!

8.4.10

Schuhtick.


Mädels, geben wir's zu: wir haben alle einen Schuhtick. Und wenn der nicht zwingend darin besteht die Schuhe zu kaufen, dann doch zumindest darin, die Schuhe an unseren Füßen zu fotografieren. Wie passend, dass sich Görtz jetzt überlegt hat damit einen Fotowettbewerb zu starten. Na, wie wär's? Mitmachen?

3.4.10

The story continues.


Ich bin immer noch im Krankenhaus. Das Essen wird immer schlechter, Besuch lässt sich seltener Blicken und über Ostern wird gar nicht diagnostiziert, weil eben Ostern ist. Ich hänge also hier fest, bei schlechtem Essen und seltsamer Gesellschaft und keiner Möglichkeit mich irgendwie spannend zu beschäftigen. Aus lauter Verzweiflung spiele ich schon putzige Flash-Games (die machen aber wirklich Spaß und sind hübsch anzusehen) und gucke alle Staffeln Sex and the City (wehe hier fällt jetzt irgendwer ein vorschnelles Urteil!).

Was das ganze besser macht ist die Tatsache, dass mein guter Freund Jan sein zweites Album fertig hat. Frühlingsmäßig und mit Glockenspiel (ich liebe Glockenspiel. Von mir aus könnte in jedem Lied ein Glockenspiel vorkommen) und mein Lieblingslied vom Album hab ich auch schon.

Wen es interessiert, was Jan als Rider where the trees are low so für Musik macht, der kann sich das Album hier runterladen und hier einfach nur mal kurz reinhören.
We love your support. So spread the word!

18.3.10

Matschig mit Aussicht auf Frühling.


Der Frühling soll ja angeblich kommen. Hab ich so gehört. Im Fernseh'n haben die davon berichtet und manchmal liest man auch im Internet davon und die im Radio, die überschlagen sich ja bei der Vorfreude schon fast. Ich für meinen Teil glaub da noch nicht dran. Erst wenn hier im Park Osterglockenparty und Krokusstelldichein ist, nehm' ich den fröhlichen Leuten ihr Gerede ab. Aber wenn es denn dann ab Samstag Frühling ist und ab nächster Woche auch die Ortszeit meiner inneren Uhr entspricht, habe ich ja noch genügend Zeit beim Warten auf die Einezillion Tests im Krankenhaus und kann durch den Krankenhauseigenen Park wandeln und entzückte Frühlingsfotos machen und den Kloppies fröhlich zuwinken.

Wie dem auch sei, bis es soweit ist und ich mich mit meinem kleinen Köfferchen für eine Weile in die Obhut verschiedener Neurologen begeben muss, habe ich noch ein paar Tage Zeit und die werde ich in Hamburg verbringen. Hat jemand gute Ideen für schöne und günstige Trödelläden? Und ein paar Lese- und Filmtipps für die öden Krankenhaustage? Oder gute Musik? Das hier mag ich im Moment ganz gerne. Und das hier auch.

8.3.10

3...2...1... gute Laune!

Heute nicht viele Worte - aber die Versicherung, dass es mir prima geht und ich darauf warte, dass der Frühling endlich durch das Gammellaub bricht.

Ach, da fällt mir noch ein, dass ich letzte Woche den absolut großartigsten Nachtisch der Welt serviert bekommen habe. Und weil Gutes immer geteilt werden muss, petze ich das Rezept und ziege mal die Tage, wie der Gaumenschmaus zubereitet wird (aber ohne Kalorienangabe, sonst macht das unter Garantie keiner nach...).

Schönen Wochenanfang!

3.3.10

wech.

Ich mache gerade sowas wie Urlaub. Mit Sonne und Frühling und grünem Nagellack passend dazu. Und mit Kaffee trinken und Kuchen essen und mit dem Hündchen spazieren gehen. Mit alten Freunden treffen und spazieren gehen und in der Sonne Kaffee trinken.
Mutti hatte Geburtstag, Vati auch. Da muss man schon ein bisschen feiern. Aber bald bin ich wieder in Berlin, bald gibt es Bilder und bald gibt es die auch mit einer neuen Kamera. Damit der Frühling auch auf den Bildern so leuchten kann, wie bei mir innendrin. Und damit das lachende Herz auch das Auge zum lachen bringen kann.

1.2.10

It's so nice...

...to have a man around the house!

(das ist die äußerst schöne und fotogene Mitbewohnerin2, die mit mir ein Remake einer Fotografie der 20er Jahre gemacht hat - für ihren Lebensabschnittsgefährten zu Weihnachten.)

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