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18.11.11

what is out there?

It's been time for a new mix, and since I'm stuck on youtube the whole evening I'll just show you my highlights...

// Kommode - Patient
// Lucy Rose - Place 
// Emily and the Woods - Steal his heart  (best song everrr)
// Rubik - World around you
// The Dufflefolks - Homegrown
// Non Tiq - Quiet
// The Brunettes - If you were alien (cute song AND cute video. WIN!)
// The Like - He's not a boy (lovely 60s-themed girl pop. love.)






1.11.10



Die Lieblingscousine hat Geburtstag und deshalb werde ich die nächsten paar Tage in Irland sein. Limerick, die Küste, Dublin, das ganze Programm.
Ansonsten war die letzte Woche von arbeiten und zwei sehr schönen, zwischenmenschlichen Begegnungen geprägt. Das Herz ist auf jeden Fall im Höhenflug auf dem Weg nach Irland...

7.8.10


Es geht wirklich nichts über wunderschöne Geburtstagspicknicke auf dem Dachboden.

4.8.10


Da könnte sie sich mit dem mittleren Bild glatt ein Profil bei edarling machen und niemand würde antworten, weil alle denken, dass es ein Fake-Profil wäre.

26.7.10


Es gibt nichts schöneres als den schlafenden Piraten und die dösende Prinzessin im Bett liegen zu haben. (Der Besuch der beiden ist jedoch die denkbar idealste Antibabypille.)

31.5.10

Wissen Sie, das Leben, das sollte sich immer so anfühlen, als wäre jeden Tag Sommer. Vor allem im Herzen. Weil man Regen auf Dauer einfach nicht ertragen kann. Sommerregen, wissen Sie, das ist etwas anderes. Das lässt das Grün der Blätter aufleben, kleine Tropfen perlen dann von den Blüten, tropfen leise auf das satte Gras und zerplatzen glücklich in tausend kleine Teilchen, wenn sie lebensmutig auf den nassen Boden springen.
Jeder wünscht sich doch so viel Glück und Fröhlichkeit in seinem Leben, verstehen Sie, und jeder muss begreifen, wenn man jeden Tag Sommer im Herzen möchte, dass man selber für den eigenen Sommer verantwortlich ist. Und wissen Sie, jeder Sommertag ist wundervoll. Auch wenn er manchmal mit Gewitterwolken beginnt. (Weil, dann hatte auch das seinen Grund. Für das Gras und all das. Sie verstehen mich schon.) Ich jedenfalls für meinen Teil werde mich in nächster Zeit mit der Sommersonne in meinem Herzen beschäftigen. Weil die wirklich weiß, wie man richtig strahlt. Von innen raus. Und wenn ich das kann, dann möchte ich auch bald sagen können, dass ich glücklich bin. Mit allem. So wie es ist und so wie ich bin.

19.4.10

Ich liebe diese Dinger!


(aber wer tut das nicht?! Und damit's gerecht zugeht: eins für dich und eins für mich!)

3.4.10

The story continues.


Ich bin immer noch im Krankenhaus. Das Essen wird immer schlechter, Besuch lässt sich seltener Blicken und über Ostern wird gar nicht diagnostiziert, weil eben Ostern ist. Ich hänge also hier fest, bei schlechtem Essen und seltsamer Gesellschaft und keiner Möglichkeit mich irgendwie spannend zu beschäftigen. Aus lauter Verzweiflung spiele ich schon putzige Flash-Games (die machen aber wirklich Spaß und sind hübsch anzusehen) und gucke alle Staffeln Sex and the City (wehe hier fällt jetzt irgendwer ein vorschnelles Urteil!).

Was das ganze besser macht ist die Tatsache, dass mein guter Freund Jan sein zweites Album fertig hat. Frühlingsmäßig und mit Glockenspiel (ich liebe Glockenspiel. Von mir aus könnte in jedem Lied ein Glockenspiel vorkommen) und mein Lieblingslied vom Album hab ich auch schon.

Wen es interessiert, was Jan als Rider where the trees are low so für Musik macht, der kann sich das Album hier runterladen und hier einfach nur mal kurz reinhören.
We love your support. So spread the word!

20.3.10

Ein Mal noch Kind sein.


Meine Freundin Elisa und ich haben gestern einen Kindertag gemacht. Mit einigem, was wir als Kinder nicht durften und vielem, was uns einfach so in Erinnerung geblieben ist. Also haben wir in einer selbstgebauten Höhle ganz nah vor dem Fernseher gesessen, Mohrenkopfbrötchen, Gummibärchen und Kekse in uns rein geschaufelt und dazu Kakao und Cola getrunken. Und wir hätten definitiv auch die Option auf Hörkassetten und anderen kultivierten Kram, z.B. Gesellschaftsspiele gehabt, aber... wenn man dann schon mal so lange Filme schauen darf, wie man will und keiner meckert wenn Krümel auf den Teppich fallen, dann werden Hörkassetten ganz schnell ziemlich öde.
Übrigens ist es mir ein Rätsel, warum in der Freundschaft von Elisa und mir Lebensmittel (vor allem ungesunde) so eine große Rolle spielen. Darüber mache ich mir morgen auf dem Flohmarkt mal Gedanken.

10.2.10

Hui.

Die Mitbewohnerin1 ist übrigens seit Montag auch in der aktuellen McDonalds Werbung als "Zuckersüße" zu sehen. Ich bin ja schon so'n bisschen stolz. :)

1.2.10

It's so nice...

...to have a man around the house!

(das ist die äußerst schöne und fotogene Mitbewohnerin2, die mit mir ein Remake einer Fotografie der 20er Jahre gemacht hat - für ihren Lebensabschnittsgefährten zu Weihnachten.)

10.1.10

Herzerwärmend.

Russisches Frühstück im Gorki Park, weil das Fleury zu voll war. Anschließend ein Spaziergang die Kastanienallee entlang, im Schnee - herrlich! Dann ein kleiner Abstecher zum kauf dich glücklich, das auch viel zu voll war. Alternativ Waffeln im glücklich am Park gegessen - lekker. Und danach die herbei gesehnte Foto-love-Story, auf die wir viel zu lange gewartet haben.
Danke für den schönen Tag!

Shop 'til you drop.

Ein gutes hat ja das Kranksein... man kann ungehemmt der Kauflust frönen.
Amazon ist also nun mein neuer bester Freund und bringt mir irgendwann in den kommenden Tagen eins, zwei, drei nette Beschäftigungen für die Schneeabende vorbei.
Und in der restlichen Zeit lese ich ein wenig und gehe mir morgen mal ein wenig die Beine vertreten. Langsam wird's Zeit, dass ich mal wieder gelüftet werde und unter Menschen komme. Meine Freundin Elisa und ich gehen auch zusammen frühstücken, nachdem ich das am Mittwoch ja wegen akuter Rotzigkeit und schlimmer Husterei absagen musste. Also dann eben morgen! Und sie freut sich auch schon sehr auf mich, hat sie gesagt und gemalt:

10.12.09

Kissenfreude.


So, es hat geklappt. Ich habe dank eurer Hilfe und dieser Internetseite meine Nähmaschine wieder im Griff (zumindest so halbwegs) und mir war es möglich endlich die vier Kissenhüllen zu nähen. Der Stoff liegt hier nämlich schon seit letztem Winter rum und die nackten Kissen seit zwei Wochen. Yay.
Und gestern hab ich aus lauter Frustration über meine Nähmaschine lieber das für meine Verhältnisse viel zu teure, aber dafür sehr schöne, Weihnachtsgeschenk für meine Eltern gekauft. Adäquate Kleidung bekommen sie auch dazu. Aber pssst, es wird noch nichts verraten!

11.11.09

N.aktzeichnen.


Sich jeden Mittwoch Vormittag anhören zu müssen, dass man das mit der Tiefe des Körpers und den Proportionen noch nicht so aus dem ff kann, ist eher Nervenzehrend. Und wenn der Dozent nicht so unglaublich niedlich wäre und so süß unbeholfen mit der Dame reden würde, die sich jeden Mittwoch für uns auszieht, dann würde ich da vermutlich auch nicht mehr regelmäßig hingehen. So aber macht es doch Spaß. Trotz mäßigem Zeichentalent.
Und was heute außerdem noch hinzu kommt: meine Freundin Elisa hat Geburtstag. Ein Faschingskind. In diesem Sinne, liebste Elisa, kann es heute regnen, stürmen, oder schneien - ich hoffe du strahlst selber wie der Sonnenschein.

17.8.09

At the Seaside.






Die Mitbewohnerin1 und ich testen gerade ein paar Berliner Seen. Nachdem wir feststellten, dass das Strandbad Jungfernheide
a) zu teuer (wieso zahlt man für öffentliche Gewässer Geld?) und
b) das Wasser etwas zu dreckig ist (mit kam ein toter Fisch entgegen getrieben, beim schwimmen)
beschlossen wir gestern dem Schlachtensee einen Besuch zu erstatten. Da sind die Liegeplätze zwar sehr begrenzt (wenn überhaupt vorhanden) und an einem Sonntag Nachmittag liegen die Menschen auch wirklich wie Fische in der Dose, aber wenn man Glück hat, findet man doch noch ein bescheidenes Plätzchen in einer kleinen, bewachsenen Umgebung.
Fazit: we like Schlachtensee.

Und die Musik für heute ist "Oh no, it's love" von "The Bicycles" - eine kleine Portion Indiepop am Tag muss schon sein.

12.5.09

Ich bin verliebt in ein besonderes Mädchen.

Eines Tages, als Rebecci einmal wieder eine unglaubliche Rotznase hatte und den ganzen Vormittag schon unglücklich vor sich her schniefte, trug es sich zu, dass es an der Tür klingelte. Mit verquollenen Augen von der Grippe, triefender Nase und in den schlimmsten Krankheitsklamotten öffnete Rebecci die Tür und erblickte ihn: den Postboten.
Er hielt das schönste Päckchen in der Hand, was Rebecci jemals gesehen hatte. Sie bedankte sich artig beim Postboten, trug ihr Päckchen andächtig auf ihre Kammer und besah es mit einer Freude, die sich mit Worten nicht beschreiben lässt.

Da Rebecci sehr schlecht darin war für längere Zeit zu warten und sich in Vorfreude zu üben, entpackte sie das kleine, feine Paket und traute ihren Augen kaum. In dem Päckchen befanden sich lauter kleine und große schöne Dinge, zugesandt von dem Herzensmädchen aus dem Königreich der Niederlande. Sie konnte ihr Glück kaum fassen, wischte sich eine kleine Träne aus dem Augenwinkel, denn mit soetwas hatte sie für den heutigen Tag nicht mehr gerechnet.

In einem beiliegenden Brief wurde ihr geraten, die Diät einmal Diät sein zu lassen und die mitgeschickte Delikatesse für das Frühstücksmahl gleich zu testen.
Sie tat wie ihr geheissen und fand eine wahre Freude an dem ungewöhnlichen, nach Nutella schmeckendem, bröseligen Brotaufstrich.

Für den heutigen Tag, so dachte Rebecci beim andächtigen Mahl, würde sie nur noch die beiliegende Musik hören, Brösel essen und das wunderschöne Bild betrachten.
Und sie war sich sehr, sehr sicher, dass sie noch lange Freude an dem kleinen Päckchen haben würde und schwor sich, bald ebenso eines zusammen zu stellen.

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