17.10.14

Time flies...

In den letzten Monaten (ich möchte fast Jahren sagen) ist einiges passiert. Viel schönes und viel nicht so schönes. Dieser Blog soll wieder für mich als Sammelstelle für schöne Dinge werden. Vielleicht auch manchmal für nicht so schöne, aber wichtig ist, dass man für die nicht so schönen Tage eben jene schönen hat, auf die man sich beziehen und von denen man zehren kann.
Ich möchte diesen Blog, quasi meinen kleinen Schrebergarten des Internets, dafür nutzen meinen Alltag zu strukturieren, Ziele zu setzen und diese natürlich auch umsetzen.

Jeden Tag muss ich mindestens eine Sache machen, die mir Freude bereitet. Das möchte ich in einer eigenen Unterkategorie ("Alltagsfreuden") festhalten.

Mal abgesehen von der Tatsache, dass es hier einiges aus meinem Leben und mit mir zu schauen gibt, hat dieser Blog bisher nicht wirklich eine Struktur gehabt. Ich glaube, das braucht er auch nicht. Dieser Blog ist genau so durcheinander, wie ich es auch bin. Und wer Lust auf Durcheinander und Unaufgeräumt hat, der kann gerne bei mir verweilen. Ich lade euch gerne auf ein virtuelles  Stück Kuchen ein. Vielleicht wird ja mal ein reales Stückchen daraus.

4.1.13

Ich liebe den Osten!

Im neuen Jahr gibt es weiterhin Verpflichtungen denen man Nachkommen muss. Eine davon: Besuch bei den Schwiegereltern in spe. Ich mag den Osten ja. Sehr.














31.12.12

Die 2. Hälfte der Reise und was ich so die ganze Zeit gemacht habe (oder auch nicht).

Unveröffentlichter Eintrag, April 2012:

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Da ich jetzt schon von mehreren Ecken fast schon sowas wie "Vorwürfe" bekommen habe, dass ich ja gar keine Fotos mehr hochlade und Texte auch nicht und sowieso den ganzen Blog vernachlässige (was auch stimmt), muss ich wohl mal wieder schreiben.
Fangen wir also beim zweiten Teil der Reise an, um uns dann langsam zum heutigen Tag vorzuarbeiten.

 In Broken Hill gab es einen Milchshake-Laden, der a) unfassbar hübsch eingerichtet war und b) ehrlich den besten Milchshake der Welt servierte. Ich hätte mich da am liebsten reingelegt und darin gebadet. Sooo lecker! Man hätte sogar die verschiedenen Sirups kaufen können, aber ich hab' das dummerweise nicht gemacht. Hinterher ist man immer schlauer...





 Zu Ostern haben Kay und ich uns sogar einen kleinen Osterhasen gegönnt und ihn im Outback versteckt. Um Kay richtig Einzu"hessen" gab's dann auch Grüne Soße zum Mittag. Dummerweise tendiert Kay dazu Dinge, die er mag zu überkonsumieren, deshalb gab es -auf seinen Wunsch hin- fast zwei Wochen lang Kartoffeln - entweder mit Grüner Soße oder mit Ei und Speck. Am Ende entstand bei uns beiden der Wunsch nur noch Nudeln zu essen...

 Sexy am Wegesrand. Naja. Aber beeindruckend ist die Tatsache ja schon, dass man hier teilweise Straßen hat, die 400km Schnurgerade sind.
 Nach dem Outback sind wir dann an die Küste zu Fraser Island gefahren. Hervey Bay war nicht so schön, deshalb blieben wir eine Weile in Rainbow Beach, wo es eine rieeeeeeesige Sanddüne gab, auf der man rumtollen konnte....
 
 ... oder peinliche Pärchenfotos machen.
Wir haben auch einen Ausflug nach Fraser Island gemacht,

10.6.12

Ein paar Bilder, um die Wartezeit auf einen "richtigen" Eintrag zu verkürzen.

 Hafen hier um die Ecke.
 Das "Wahrzeichen" von Kings Cross, der Kiez wo ich wohne.
 Musiker in der Fußgängerzone, der am Montag bei "Australia's got Talent" mitmacht.
 Noch ein Hafen in der Nähe.
 Kramladen in Newtown.
 Die Mädels schmachten den Straßenmusiker an.
 CBD
 Nochmal CBD
 Eine riesige Box voller Cupcakeliebe!
 Offensichtlich ein kleiner Blumenladen im Stadtteil Newtown.
 Coole Pflanzenidee beim Paddington Market.
Nochmal Newtown.

8.4.12

Die liebe Sonne. (und der Mond)

 Ehrlich, hätte ich gewusst, wie irretoll jeden Abend die Sonnenuntergänge hier im Outback sind, hätte ich mir sämtliche Urlaube auf Mittelmeerinseln gespart. Das hier übertrumpft nichts! Totale Weite, offene Flächen und dazu die Sonne, die unter- und aufgeht und der Mond, der das gleiche macht. Ich liebe es!!
Das hier ist ein Sonnenuntergang.

Und das hier ein Sonnenaufgang. Sieht fast gleich aus, oder? Ist aber wirklich komplett anders. Und beides soooo schön.
video
Und weil's so schön ist, noch ein Sonnenuntergang. Ach ja, das sollte ich wohl erwähnen: keine dieser Bilder sind bearbeitet. Die Farben sind wirklich so.

Und jetzt kommt eine Liste von Dingen, die man in Australien wissen muss:

1. "Fliege" ist das Unwort des Monats. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Fliegen auf einem Haufen gesehen, bzw. auf einem Haufen an mir. Eine Campingnachbarin hat mich gefragt, ob ich noch nie von "the australian wave" gehört habe. So nennen die Australier das rumfuchteln vor dem Gesicht. Das macht selbst der Premierminister im Fernsehinterview, weil die Fliegen hier so penetrant sind.
2. Gleiches gilt für Mücken, nur dass die nicht im Gesicht rumschwirren, sondern sich klammheimlich in die Hosenbeine schleichen und jeden Quadratmillimeter attakieren.
3. Man darf kein Obst und Gemüse von Bundesstaat zu Bundesstaat mitnehmen. Heavy Fines Apply.
4. Känguru ist nicht nur äußerst schwer am Tag zu finden, sondern auch noch ziemlich lecker.
5. Es gibt (O-Ton Kay) "Assi-Vögel" mit roten Augen, die um einen rum schleichen und darauf warten Sachen zu klauen, wenn man wo picknickt und gemütlich sein Essen genießen will.
6. Ohne Jeep und riesige Megareifen für Geländefahrzeuge kommt man hier außer auf den Hauptstraßen nirgendwo hin. Ein Geländecampervan ist ratsam!
7. Tagsüber wird's irre warm, bis zu 35, oder 40°C, aber in der Nacht tatsächlich sehr eisig.

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