22.10.08

Was den Tag zu einem guten macht:

1. Am offenen Fenster, eingemummelt in dicke Socken, Omas Nachthemd und Schal, frühstücken (RäucherkäseSonnenblumenkernbrot und MohnMarzipanJoghurt. JA!), mit Blick auf herbstbunte Bäume und den Fluss, wo alle Stunde ein mini-Ausflugsboot mit glücklichen Touristen vorbei fährt. Und dabei noch so viel Zeit haben, bis man in die Uni muss, dass man sich richtig gut auf den Tag einstimmen kann.

2. Die schönste e-mail der Welt bekommen und ein paar Glücklichtränen vergießen.
"Ich hatte noch nie ne Freundin wie dich. (...) Sei dir sicher, so jemanden lässt man nicht einfach gehen. Ich lieb dich viel zu sehr!"

3. Dieses Video:


4. Nach Hause kommen und wissen, dass da jemand ist, der sich auf einen freut und alles erzählen können, was man am Tag erlebt, oder nicht erlebt hat. Ja, eine kleine Familie sein, zwischen den vielen Menschen in der Wahlheimat.

5. Nicht zwei mal nachzudenken, sondern alles einfach schon beim 1. Mal zu tun.

6. Omas Schlafanzugoberteil in der Öffentlichkeit tragen zu können, ohne dass irgendwem auffällt, dass es ein Schlafanzugoberteil ist.

7. So lange üben, bis man das hier kann:


8. Sich firsch geduscht Papilotten ins Haar eindrehen lassen, um am nächsten Tag Locken zu haben und sich Prinzessinenhaft zu fühlen. (Macht dann den nächsten Tag automatisch auch zu einem guten!)

9. Rosmarienbratkartoffeln mit Kräuterquark.

10. Mit warmen Tee und Wärmflasche ins Bett kuscheln.

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